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Sie können das Grillgut sowohl aufwärmen als auch durchgaren, wobei Sie wahlweise nur mit der unteren Grillfläche und geöffnetem Deckel oder mit eschlossenem Deckel und somit mit beiden Grillflächen arbeiten können. Beim Grillen mit geschlossenem Deckel werden Garzeit und Energieverbrauch reduziert.

Die optimale Garzeit der verschiedenen Speisen ist von etlichen Faktoren abhängig, z.B. Qualität, Frische, Gewicht, Dicke, Konsistenz und Temperatur des Gargutes sowie den individuellen Vorlieben. Je dünner und wärmeempfindlicher das Grillgut, umso geringer sind notwendige Grilltemperatur und Garzeit. So ist z.B. für die Zubereitung einfacher Sandwiches eine Temperatur von 230 °C ausreichend. Kontrollieren Sie während des Grillvorgangs gelegentlich den Garzustand des Grillguts.

PANINI UND SANDWICH

Mit dem Gerät gelingen Panini und gegrillte Sandwiches besonders gut. Zum Backen von italienischen Brotspezialitäten wie Piadina und Focaccia oder zum Aufwärmen von Toastscheiben, Käse-Schinken-Toast, Pancakes, Tortillas und Bruschetta lässt sich das Gerät hervorragend nutzen. Es können frische oder tiefgekühlte Speisen aufgewärmt werden (Quiches, Crêpes, bereits überbackenen Sandwich).

 

Klassisches Grillgut (Fleisch und Fisch) lässt sich perfekt braten, bleibt zart und saftig, weil es zwischen den heißen Platten gleichmäßig und schnell von beiden Seiten erhitzt wird und nicht austrocknet.

Mit dem Gerät gelingen Steaks, egal ob Sie es gerne »rare« oder lieber »well done«mögen. Unter anderem gelingen besonders gut: Reisfladen, Burger, Hänchenspieße, Kalbsrippchen, Rinderfilets, Rindersteaks, Kalbskoteletts, Lammkoteletts, Schweinerippchen, Bratwürste, Rumpsteak, Hacksteak, Lammspieße, Cocktailwürstchen.

Das zu grillende Fleisch muss sehr trocken sein. Filets, Steaks und Florentiner Steaks, ganz zu schweigen von Entrecote oder Hamburgern, müssen vor dem Auflegen auf den Teller von dem auf der Oberfläche vorhandenen Blut gereinigt werden. Der Grill muss bereits sehr heiß sein, wenn Sie mit dem Kochen des Fleisches beginnen.

Bei dieser Art des Kochens ist es nicht erforderlich, Salz oder andere Fette hinzuzufügen, um leichtere Rezepte zu erhalten: Das im Fleisch enthaltene Fett reicht aus, damit das Fleisch weich und saftig bleibt. Manchmal kann das Fleisch auf dem Grill kleben. Um das zu vermeiden, fetten Sie einfach die Oberfläche des Fleisches mit wenig Olivenöl ein. Wenn das Fleisch ziemlich groß ist, ist es nicht erforderlich, irgendeine Art von zugesetztem Fett zu verwenden. Die Garzeiten sind sehr indikativ, diese variieren je nach Dicke des Fleisches und der Art des Kochens je nach Geschmack derjenigen, die es essen müssen.

Beim manuellen Kochen muss jedoch vorausgesehen werden, dass das einmal geschnittene Fleischstück eine Nuance aufweist, die von hellrosa bis zu einem viel dunkleren Rosa reicht und zu Rot tendiert. Fleisch sollte nicht verkocht werden, sonst verliert es alle leckeren Säfte und wird zu hart.

Der Milantoast Kontaktgrill auf 230 Grad. Heizen. Entweder die Platten oder das Fleisch dünn mit Öl fetten. Ein Steak von 2 cm Dicke ist in 5 Min. “well done”, in 2 Minuten “rare”. Eine ca. 3 cm dicken Steaks für ca. 4 min. grillen. Dann dürfen die Steaks für 5 min. in einem Päckchen aus Alufolie ruhen, damit sich die leischsäfte schön verteilen können. Heraus kommt ein saftiges Steak, welches zartig, aber nicht blutig ist. Nach dem Grillen den Grill auf 300 °C. heizen. Die Reste werden abgewischt und die noch heißen Grillflächen mit einem nassen Küchekrepp (mit Hilfe eine Grillzange) abgewischt.

Mit einem trockenen Küchenkrepp nachwischen. Nur um die kostbaren Säfte des Fleisches nicht zu verlieren, darf dieses niemals mit einer Gabel gestochen oder durchbohrt werden. Um das auf einem Grill gekochte Fleisch zu wenden, ist die Verwendung einer Zange viel besser geeignet. Nur wenn gekocht, kann das Fleisch gesalzen werden und, falls gewünscht, ein Spritzer Olivenöl extra und Pfeffer direkt auf die Teller. Am Ende des Garvorgangs, wenn wir das Fleisch auf den Teller legen, werden wir feststellen, dass ein wenig verbranntes Fleisch auf dem Boden des Tellers verbleibt.

Diese Brühe ist ideal für die Zubereitung von brauner Brühe, einer köstlichen Sauce, die sehr oft zu Fleisch verwendet wird und ihnen noch mehr Geschmack verleiht. Um die Sauce zuzubereiten, muss überschüssiges Fett entfernt werden, ohne dass die vom Fleisch und den gebildeten dunklen Klumpen freigesetzten Säfte weggeworfen werden. Gießen Sie Wasser oder Wein oder Bier oder Zitronensaft in den Teller und lösen Sie mit einem Spatel die Fleischklumpen in der von uns gewählten Flüssigkeit auf. Wenn unsere Sauce zu flüssig bleibt, zünden Sie das Feuer einige Minuten lang an, um es zu reduzieren. Einige Köche fügen dieser Sauce eine Prise Backpulver hinzu, wodurch sie noch cremiger wird.

Wenn wir Hühnchen auf dem Teller kochen wollen, ist die Geschichte etwas anders. Das Huhn braucht etwas Vorbereitung: Es muss in Stücke geschnitten oder in Scheiben geschnitten und gewürzt werden, bevor es auf den Teller gelegt wird, und dies darf nicht zu heiß sein. Die Aromen, die wir für die Marinade verwendet haben, schmecken dem Fleisch während des Kochens sehr gut.